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Lehmbaustoffe in zeitgemäßen Hauskonstruktionen
Passivhäuser zeichnen sich durch stark wärmegedämmte Wände aus. Passivhaus? > Wiki
Durch Ausfachung der Holzständerwände
und durch Lehmziegelauflagen im Boden, bringt man Masse für eine gute Schalldämmung/Trittschalldämmung
in die Hauskonstruktion ein.
Weitere Informationen hierzu: »Trittschall«
»Lehm in Holzständerwänden«
Ganz nebenbei sorgt der Lehmbaustoff mit der Zeit für eine sehr geringe Feuchtigkeit im benachbarten
Konstrunktionswerkstoff Holz, ganz so, wie bei den alten Fachwerkhäusern.
Tierische Holzschädlinge und
Schimmelpilze können bei dieser geringen Feuchtigkeit nicht existieren.
Dauerhafter Holzschutz ohne jedes Risiko!
Zudem wirkt der eingebrachte Lehm ausgleichend auf die Raumfeuchtigkeit.
Ganz ohne technischen Aufwand, "regelt" der Baustoff Lehm in einem gewissen Rahmen die Luftfeuchtigkeit.
Bei Häusern mit deutlichem "Lehmanteil" kann man mit einer relativ gleichmäßigen Luftfeuchtigkeit von etwa
50% übers Jahr rechnen.
Beim Ausbau des Passivhauses empfiehlt sich, beim "Trockenbau" zu bleiben, d.h. eine raumseitige Beplankung mit Lehmbauplatten und
Feinputz, anstelle von Lehmunterputz + Lehmoberputz.
Durch diese Ausbauvariante hat man keinen
nennenswerten Feuchtigkeitseintrag.
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