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Lehmbaustoffe in zeitgemäßen Hauskonstruktionen
Passivhäuser zeichnen sich durch stark wärmegedämmte Wände
aus.
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Passivhaus
Durch Ausfachung der Holzständerwände und durch Lehmziegelauflagen
im Boden, bringt man Masse für eine gute
Schalldämmung/Trittschalldämmung in die Hauskonstruktion ein.
Weitere Informationen hierzu: »Trittschall« »Lehm in
Holzständerwänden«
Ganz nebenbei sorgt der Lehmbaustoff mit der Zeit für eine sehr
geringe Feuchtigkeit im benachbarten Konstrunktionswerkstoff Holz,
ganz so, wie bei den alten Fachwerkhäusern.
Tierische Holzschädlinge und Schimmelpilze können bei dieser
geringen Feuchtigkeit nicht existieren.
Dauerhafter Holzschutz ohne jedes Risiko!
Zudem wirkt der eingebrachte Lehm ausgleichend auf die
Raumfeuchtigkeit. Ganz ohne technischen Aufwand, "regelt" der
Baustoff Lehm in einem gewissen Rahmen die Luftfeuchtigkeit. Bei
Häusern mit deutlichem "Lehmanteil" kann man mit einer relativ
gleichmäßigen Luftfeuchtigkeit von etwa 50% übers Jahr
rechnen.
Beim Ausbau des Passivhauses empfiehlt sich, beim "Trockenbau" zu
bleiben, d.h. eine raumseitige Beplankung mit Lehmbauplatten und
Feinputz, anstelle von Lehmunterputz + Lehmoberputz.
Durch diese Ausbauvariante hat man keinen nennenswerten
Feuchtigkeitseintrag.

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